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7 Tipps, wie man lästige Gewohnheiten am Arbeitsplatz los wird

1 Welche Gewohnheiten?

Viele Menschen glauben, dass Gewohnheiten «schwer» zu verändern seien. Und natürlich ist das quatsch. Denn so wie wir uns unsere Gewohnheit antrainiert haben, können Sie sich diese ganz leicht wieder abtrainieren. Machen Sie sich als ersten Schritt bewusst, welche Gewohnheiten Sie wann genau haben und verändern wollen. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie sich durch Ihr Handy oder die sozialen Medien ablenken lassen oder Sie aufhören möchten zu rauchen, Kaffee zu trinken oder mit den Arbeitskollegen zu tratschen.

 

2 Wie machen Sie es?

Jetzt kommt eine spannende Frage: Wie machen Sie diese Gewohnheit? Nicht die Tätigkeit selbst. Was sagen Sie zu sich selbst? Was sehen Sie vor Ihrem inneren Auge? Oder löst vielleicht ein Geruch das Verhalten aus? Sobald Sie das klar haben, suchen Sie nach Donald Duck in diesem Bild und hören, was er zu sagen hat. Natürlich schmunzeln einige bei diesem Gedanken und genau das ist die Idee.

 

3 Was könnten Sie jetzt gleich tun?

Ja, Sie haben Recht, der Titel beinhaltet das Wort «Tipps» und nicht «überlege selbst». Und das ist wahrscheinlich der beste Schlüssel für die Veränderung von Gewohnheiten. Überlegen Sie sich zehn alternative Verhaltensweisen, wie Sie liebevoll, neu und anders in diesen Situationen reagieren werden.

 

4 Wie toll wäre es?

Jetzt gehen Sie her und stellen sich vor, wie erfüllend es sein könnte, wenn es perfekt wäre. Wie toll wäre Ihr Arbeitstag, wenn Sie diesen ohne lästige Gewohnheiten meistern könnten? Nur mal angenommen, es wäre möglich, wie wäre das genau? Für viele unserer Seminarteilnehmer kommt genau bei diesem Punkt der aha-Effekt, der ihr ganzes Leben lang anhält.

 

5 Stoppschild in Ihrem Kopf installieren.

Lassen Sie sich mit obigen vier Schritten genügend Zeit und gehen Sie diese durchaus ein paar Male durch. Sie werden mehr und mehr bemerken, dass Sie sich auf das Wesentliche fokussieren. Ganz leicht und mit viel Spass – jetzt! Sollte mal wieder ein Gedanken von Ablenkung aufkommen, beachten Sie das knallrote Stoppschild mit blinkendem Rotlicht und lauter Sirene in Ihrem Kopf. Wer hält das Stoppschild hoch? Genau, Tick, Trick und Track.

 

6 Setzen Sie sich grosse Ziele.

Ablenkung bei einer Tätigkeit schliesst logischerweise nur darauf, dass die gesteckten Ziele keinen Spass machen. Ja lassen Sie uns ehrlich sein, bei den meisten da draussen sind gar keine Ziele vorhanden. Fangen Sie wieder an, sich konkrete Ziele zu setzen, welche Sie so sehr begeistern, dass Sie die Ausrede «Ablenkung» gar nicht mehr benötigen.

 

7 Fokustraining hilft.

Es scheint für einige so, als wäre das Gehirn «selbstständig», doch das stimmt so nicht ganz. Denn das Gehirn wurde mehr oder weniger unbewusst dahin trainiert, sich ablenken zu lassen. Trainieren Sie sich also wieder dahin, dass Sie den Fokus halten können. Fangen Sie mit 15 Minuten Meditation am Tag an. Mit dem Ziele das Gehirn «leer» zu machen.

 

 

Franziska Bazzotti (36) ist NLP-Trainerin und Mitglied bei der Society of NLP (NLP = Neurolinguistisches Programmieren). Zusammen mit Ihrem Mann führt sie die free-academy. Gemeinsam wollen sie Seminarteilnehmer beruflich wie privat weiterbringen. Mehr Informationen: www.free-academy.ch.

 

 

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Ganz liebe Grüsse Dein

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