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Kann ich Negatives fern halten?

Was für ein toller Monat das war. Franziska und ich manifestieren gerade so viel, dass das Universum echt zu tun hat. Das macht so viel Spass. Und es gibt so viele lustige Situationen zu beobachten, dass ich schon jetzt wieder ganze Bücher damit füllen könnte. Zum Beispiel rief mich ein Freund an, welcher an unserem letzten NLP-Starter-Seminar war. Er erzählt mir, dass seine Begleitung auf der Heimfahrt sagte «endlich weiss ich, wie ich diesen negativen Situationen entkommen kann». Ich habe das, nebenbei erwähnt, erst gerade wieder erfahren dürfen. Da ist diese Geburtstagsparty mit vorwiegend Menschen über 60ig. Ich war also als einziger zwischen 20-30 Jahre jünger als alle anderen. Die ersten 10 Minuten gingen ganz locker los. Nebst ein paar limitierenden Glaubenssätzen über das Alter, Krankheiten und den Tod war es erstmal sehr gemütlich. Und dann ging es los. Eine Diskussion über die "Frechheit" der Schweizer Wirtschaft und dessen Preispolitik entflammte. Es wurde heftig von allen Seiten diskutiert. Ich war mittendrin und versuchte die multiplen Tranceinduktionen irgendwie zu verarbeiten. Wenn ich bedenke, dass ich solche Glaubenssatzbeschallungen früher nicht mitgekriegt hätte, wundert es mich nicht, warum ich früher mal über Jahre hinweg nicht so ein witziges Leben hatte. Doch wie schütze ich mich vor solchen Situationen?

 

Es gibt 2 1/2 Antworten dazu und bevor Du Dir diese verinnerlichst, ist es mal ganz wichtig, dass Du solche Situationen überhaupt wieder mitkriegst. Sei achtsam, was Dir andere Menschen mit ihren Worten ins Gehirn drücken. Da willst Du echt wach sein. Sobald Du diesen Part wieder mitkriegst, hast Du in meiner Welt 2 Möglichkeiten, um Dein Gehirn zu schützen. 1. Du rennst weit weg (oft die beste Variante), 2. Du nutzt die Techniken aus dem Modell von NLP, wie wir es in unseren Seminaren lehren: Also das Reframing, das Metamodell der Sprache, Ankern, Hypnose, usw. um die Situation gezielt zu lenken und Dein Gehirn vor den Konsequenzen zu schützen. Das braucht etwas Übung, ich bin bei Dir, und nach den 10 Tagen im NLP-Practitioner-Seminar kannst Du es automatisch ganz leicht.

 

Ich wählte in diesem Fall Variante 2 und das hat super funktioniert bis fünf von den Gästen gingen und drei neue dazu kamen. Und dann wählte ich dann doch Variante 1. Ich liebe diese Situation, weil sie mir wieder 2 Stunden langes Training ermöglichten, besser und besser zu werden. Und ganz ehrlich, Ihr Lieben, innerlich knalle ich mich vor Lachen weg. Ich bin so froh, dass ich innerlich so gut lachen kann und nicht jedes Mal laut losprusten muss. :o))) Warum darüber lachen, fragst Du? Weil es die beste Lösung ist mit negativen Situationen umzugehen.

 

Eine wunderbaren Frühling wünsche ich Dir :o)

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